Grading
Lohnt sich Grading bei Lorcana Karten?
Grading kann für Echtheitsprüfung, Schutz und Präsentation sinnvoll sein. Für einen geplanten Verkauf musst du realistische Ergebnisse nach allen Kosten mit dem Verkauf ohne Grading vergleichen. Die Bestnote ist keine sichere Annahme.
Kurz gefasst
- Nicht nur mit der erhofften Bestnote rechnen.
- Gebühren und Bedingungen direkt beim Anbieter prüfen.
- Kamera-Erkennung ersetzt weder Echtheitsprüfung noch Grading.
Das Ziel festlegen
Möchtest du eine Lieblingskarte präsentieren oder später verkaufen? Persönlicher Sammlerwert und erwarteter Verkaufserlös sind verschiedene Dinge. Eine Schutzkapsel muss sich nicht durch einen behaupteten Gewinn rechtfertigen.
Alle Kosten erfassen
Berücksichtige Grading, Versand in beide Richtungen, Versicherung, mögliche Vermittlerkosten und Verkaufsgebühren. Prüfe aktuelle Verfügbarkeit, Wertgrenzen und Zeitangaben direkt beim Dienst.
Mehrere Ergebnisse vergleichen
Vergleiche aktuelle Verkäufe desselben Drucks ohne Grading und in mehreren plausiblen Noten. Bei einem beispielhaften Verkauf für 100 bleiben nach 15 Verkaufskosten und 40 Einreichungskosten noch 45 vor den Kosten der Karte. Das ist ein Rechenbeispiel, kein Marktpreis.
Vor dem Versand dokumentieren
Bestimme Druck und Finish, prüfe Vorderseite, Rückseite, Ecken und Kanten und fotografiere den Zustand. Folge den Einreichungsregeln des Dienstes. LanaKit kann den Katalogeintrag und deine Sammlung organisieren, aber keine Note vorhersagen.
Quellen und weitere Informationen
Dein nächster Fund gehört in LanaKit.
Deine Sammlung immer dabei. Auf iPhone oder Android scannen, sortieren, Preise prüfen und Decks bauen.
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